ScrewCon

Bisherige Vorgehensweise bei einer Helixkonstruktion:

Die Besonderheit bei Stückgutförderschnecken besteht darin, dass die Förderhelix ohne sogenannte Hinterschnitte ausgeführt sein muss. Diese Aufgabe kann bis heute in der Regel kein CAD-Programm im Standard erfüllen.

Deswegen musste man bislang äußerst mühsam konstruktive Näherungslösungen versuchen oder in einem langwierigen Prozess physikalische Prototypen auf kostenintensiven 4-Achsen Fräsmaschinen herstellen. Die Folgen liegen klar auf der Hand:

  • Großer Zeit- und Materialeinsatz
  • Wenig Flexibilität bei nötigen Änderungen
  • Hohe Kosten für Entwicklung und Produktion

 
Und jetzt:  Die minutenschnelle Lösung mit ScrewCon:

Die Funktionalität des im Autodesk Inventor implementierten Programmtools umfasst die Erstellung neu zu definierender Schnecken und die Rekonstruktion vorhandener, ausgemessener Schnecken. Anschauungshalber erfolgt die Definition zum größten Teil über die Auswahl von zu editierenden Skizzen und durch die Eingabe von Parameter über eine Eingabemaske. Dabei können die Profile des Förderguts jede beliebige Form annehmen. Falls das Fördergut während des Transports gedreht werden muss, kann der Drehpunkt des Profils definiert werden. Beliebige Führungskonturen z. B. mit konischem Ein-/Auslauf sind möglich. Und natürlich vieles mehr!

Der Nutzen für Ihr Unternehmen:

Konstruieren Sie Ihre Förderschnecken jetzt in Minuten statt in Tagen! Mit ScrewCon können die Bauteile nun direkt in Autodesk Inventor erzeugt und anhand von 3D-Modellen des Förderguts überprüft werden:

Über neutrale 3D-Exportschnittstellen ist es möglich, die 3D-Daten anschließend zur direkten Weiterverarbeitung an Ihre CAM-Software zu übergeben. Zum Programm ADEM CAD-CAM von NetVision gibt es sogar eine Direktschnittstelle, die weitere Vorteile hinsichtlich einer Parametrisierung und Standardisierung Ihrer Förderschneckenkonstruktion bietet.

 

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